Titel:[10501] Apollo 17-Blick auf die Erde
Beschreibung: Diesen wunderbaren Blick auf die Erde haben die Apollo 17-Astronauten auf ihrem Flug zum Mond aufgenommen. Das Bild zeigt den Bereich zwischen Mittelmeer und der Südpolarkappe. Fast die gesamte Küste Afrikas ist zu sehen, dazu die Arabische Halbinsel und Madagaskar.
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Bildnachweis: NASA

Titel:[10502] Hurrikan Andrew
Beschreibung: Dieses Bild der Erde, das an die Erdaufnahmen der Apollo-Missionen erinnert, zeigt den Hurrikan Andrew mit Kurs auf die USA.
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Bildnachweis: Bild von F. Hasler, M. Jentoft-Nilsen, H. Pierce, K. Palaniappan und M. Manyin. NASA Goddard Lab for Atmospheres - Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)

Titel:[10503] Globale Topographie der Erde
Beschreibung: Wie viele Orte im Sonnensystem ist die Erde ein sehr vielfältiges Gelände. Weil die Erde reich an Vegetation und mit von Menschen geschaffenen Strukturen bedeckt ist, kann man leicht ihre wahre Form erfassen. Dieses Bild zeigt eine topographische Karte der Erde. Die tiefsten Regionen sind in Dunkelgrün dargestellt, die höchsten in Weiß - am Südpol allerdings bedeutet das Weiß einen Mangel an Daten.
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Bildnachweis: National Geophysical Data Center

Titel:[10504] Globale Vegetation auf der Erde
Beschreibung: Die Erde ist der einzige uns bekannte Planet, auf dem es eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt gibt. Dieses Bild zeigt die Verteilung der Vegetation auf der Erde. Die großen Wüsten, wie die Sahara in Nordafrika, sind klar zu erkennen; die vegetationsreichen Regenwälder erstrecken sich rund um den Äquator. Die großen landwirtschaftlich genutzten Flächen in Mitteleuropa und im Zentrum Nordamerikas sind ebenfalls gut zu erkennen.
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Bildnachweis: National Geophysical Data Center

Titel:[10505] Maritime Oberflächenwinde
Beschreibung: Ein Blick auf das Windmuster über dem Atlantik Ende 1999. Dieses Bild enthält zwei Arten von Daten: Windrichtung (weiße Linien) und Windgeschwindigkeit (die Farbkarte unter den Linien). Der kleine Ausschnitt zeigt den Hurrikan Floyd. Klar erkennbar ist die starke Bewegung des Hurrikan gegen den Uhrzeigersinn und sein windstilles Auge. Im Mittelatlantik, genau vor der Küste Afrikas, bildet sich gerade ein Tiefdruckgebiet - daraus wurde später ein weiterer Hurrikan.
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Bildnachweis: NASA/JPL

Titel:[10506] TOPEX-Blicke auf El Nino
Beschreibung: Diese vier über einen Zeitraum von vier Monaten des Jahres 1997 aufgenommenen Bilder belegen die Änderungen in der Oberflächenhöhe des Meeres verglichen mit normalen Bedingungen. In den weißen Gebieten ist der Meeresspiegel zwischen 14 und 32 cm höher als normal, in den roten etwa 10 cm. Die grünen Gebiete zeigen normale Bedingungen und die violetten liegen mindestens 18 cm unter dem normalen Meeresspiegel. Der schnelle Wechsel in der Meeresspiegelhöhe über gerade einmal vier Monate hängt vermutlich mit dem Wetterphänomen El Nino zusammen. Die Verschiebung von so viel warmem Wasser beeinflußt die Entstehung von Regenwolken und ändert somit das globale Wettergeschehen.
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Bildnachweis: NASA/JPL

Titel:[10507] Südpol
Beschreibung: Dieser einzigartige Blick auf die Antarktis und Teile der Südhalbkugel ist physikalisch unmöglich - mindestens die Hälfte des Bildes müßte im Dunkel liegen. Dieses Bild wurde aus Aufnahmen zusammengesetzt, welche die Raumsonde Galileo auf ihrem Weg zum Jupiter über 24 Stunden hinweg aufgenommen hat. Zu erkennen sind Südamerika - Mitte links, Südafrika - oben rechts und Australien, unten rechts.
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Bildnachweis: NASA/JPL

Titel:[10508] Antarktis
Beschreibung: Ein Teil der Erde mit Blick auf die Antarktis, aufgenommen von der Raumsonde Galileo. Rechts verläuft die Tag-Nacht-Linie. Zu sehen sind Teile der Antarktis südlich von Südamerika nahe der Amundsen-See. Die Erdatmosphäre ist links entlang des Horizonts als violett-blauer Streifen genau über der Oberfläche zu erkennen.
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Bildnachweis: NASA/JPL

Titel:[10509] Vulkan Kliuschewskoj
Beschreibung: Radarbild des Vulkans Kliuschewskoj während eines Ausbruchs im September 1994. Kliuschewskoj ist der weiße Gipfel, der in der unteren Bildhälfte von roten Hängen umgeben ist. Dieses ein Gebiet von 30 mal 60 km überdeckende Bild wurde mit Radarinstrumenten von Bord des Space Shuttle aufgenommen. Von links nach rechts fließt durch die Bildmitte der Fluß Kamtschatka; ein älterer Vulkan erhebt sich nördlich des Flusses. Neue Lavaströme erscheinen gelb/grün im Bild und sind an den Hängen des Vulkans klar zu erkennen.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10510] Vulkan Teide
Beschreibung: Die Kanareninsel Teneriffa wird vom Vulkan Teide dominiert, der zuletzt 1909 ausgebrochen ist. Der Kratergipfel ist links von der Bildmitte deutlich zu erkennen. Auf dem Grat unterhalb des Gipfels befindet sich ein astronomisches Observatorium. Die violetten Regionen am Rand des Bildes sind die Städte der Insel - alle könnten bei einem erneuten Ausbruch des Teide bedroht sein. Bilder wie dieses helfen Wissenschaftlern zu verstehen, wie Vulkane entstehen - Kenntnisse, die sich dann auch auf andere Vulkane im Sonnensystem anwenden lassen.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10511] Jerusalem und das Tote Meer
Beschreibung: Radarbild von Jerusalem und Umgebung sowie vom Toten Meer. Der Jordan fließt vom oberen Bildrand ins Tote Meer. Die große helle Region am linken Rand ist die Altstadt von Jerusalem. Der helle Fleck weiter im Süden ist die Stadt Hebron. Das Tote Meer ist der tiefste Punkt auf der Erdoberfläche, etwa 400 m unter dem Meeresspiegel, und entstand vermutlich durch ein Erdbeben. Die gesamte Region liegt in einem tektonisch sehr aktiven Gebiet mit vielen Rissen und Gräben, das sich von der Türkei bis Afrika erstreckt. Diese Aktivität ist vermutlich auch die Ursache für die sehr unregelmäßige Gestalt des umgebenden Terrains.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10512] Halbinsel Kamtschatka
Beschreibung: Kombiniert man Daten verschiedener Missionen, erhält man verblüffende Blicke auf die Erde. Dieses Bild zeigt die Halbinsel Kamtschatka im Osten Rußlands und enthält topographische Reliefdaten einer Shuttle-Mission und Echtfarbendaten des Satelliten Landsat 7. Im Vordergrund das Ochotskische Meer - im Hintergrund die Vulkankette Sredinnyy Khrebet. Die Landsat-Daten lassen erkennen, daß sich an der Küste noch reiche Vegetation erstreckt, während auf den schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund nichts mehr wächst. Die Höhen wurden in diesem Bild dreifach verstärkt.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10513] San Andreas-Graben
Beschreibung: Dieses Bild der Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) zeigt den San Andreas-Graben etwa 100 km nordwestlich von Los Angeles. Dieser Graben ist eine aktive Region zwischen der Nordamerikanischen Platte (rechts) und der Pazifischen Platte (links). In dieser Perspektive bewegt sich die Pazifische Platte vom Beobachter weg, die Nordamerikanische Platte auf ihn zu. Anhand solcher Bilder untersuchen Geologen die Veränderungen des Grabens und die Landschaftsformen, die durch tektonische Aktivität entsteht. Die Höhen sind in diesem Bild um den Faktor 1,5 verstärkt.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10514] Owahanga, Neuseeland
Beschreibung: Ein Blick entlang der Südostküste der neuseeländischen Nordinsel. Die Hauptstadt Wellington liegt außerhalb des rechten Bildrandes. Der Fluß im Vordergrund mündet in der Stadt Owahanga ins Meer. Die Farben wurden nach Daten des Satelliten Landsat hinzugefügt. Die dunkelgrünen Gebiete entsprechen dichten Kiefernwäldern.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10515] US-Bundesstaat New York
Beschreibung: Daten der Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) wurden genutzt, um diesen Blick auf den Staat New York von Long Island (unten im Bild) bis zum Ontario-See (oben) zu erstellen. Der Hudson River fließt quer durch das Bild von der rechten Bildmitte bis nach links unten - in der Nähe von New York ist er breiter und damit deutlicher zu sehen. Parallel zu ihm fließt der Connecticut River. Die kleinen langgestreckten Seen nahe der linken oberen Bildecke sind vermutlich erst vor 18.000 Jahren durch Gletscheraktivität entstanden.
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Bildnachweis: NASA/JPL/NIMA

Titel:[10516] Sahara-Sandsturm
Beschreibung: Das SeaWiFS-Instrument befindet sich in einer niedrigen Erdumlaufbahn und verfolgt Änderungen im Erdklima. Am 26. Februar 2000 nahm SeaWiFS dieses bemerkenswerte Bild einer riesigen Staubwolke auf, die aus der Sahara in Nordwestafrika weht. Es gibt Hinweise darauf, daß der Staub solcher Stürme die weltweiten Umweltbedingungen beeinflußt. Man bringt diese Stürme mit dem Rückgang von Korallenriffen in der Karibik, einer erhöhten Zahl von Hurrikanen und der zusätzlichen Düngung der Amazonas-Regenwälder in Verbindung.
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Bildnachweis: SeaWiFS Project, GSFC, NASA

Titel:[10517] Südliches Polarlicht (Aurora Australis)
Beschreibung: Ein Südliches Polarlicht (Aurora Australis), wie es die Besatzung der Raumfähre Discovery auf dem Flug STS-39 gesehen hat. Polarlichter entstehen durch das Leuchten von Sauerstoff oder Stickstoff, die durch im Erdmagnetfeld beschleunigte Elektronen angeregt werden. In sichtbaren Polarlichtern dominiert das grüne und rote Leuchten des Sauerstoffs sowie das blaue oder violette Leuchten des Stickstoffs. Polarlicht-Aktivität ist über den Polregionen immer zu sehen, da dort die Linien des Erdmagnetfeldes sehr dicht nebeneinander verlaufen. In mittleren Breiten entstehen Polarlichtern nur, wenn Sonnenflares oder koronale Massenausbrüche die Magnetosphäre der Erde stören.
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Bildnachweis: NASA

Titel:[10518] Südliches Polarlicht (Aurora Australis)
Beschreibung: Ein Südliches Polarlicht (Aurora Australis), wie es die Besatzung der Raumfähre Discovery auf dem Flug STS-39 gesehen hat. Polarlichter entstehen durch das Leuchten von Sauerstoff oder Stickstoff, die durch im Erdmagnetfeld beschleunigte Elektronen angeregt werden. In sichtbaren Polarlichtern dominiert das grüne und rote Leuchten des Sauerstoffs sowie das blaue oder violette Leuchten des Stickstoffs. Polarlicht-Aktivität ist über den Polregionen immer zu sehen, da dort die Linien des Erdmagnetfeldes sehr dicht nebeneinander verlaufen. In mittleren Breiten entstehen Polarlichtern nur, wenn Sonnenflares oder koronale Massenausbrüche die Magnetosphäre der Erde stören.
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Bildnachweis: NASA