Titel:[10601] Apollo 11-Mondfähre
Beschreibung: Blick auf die auf der Mondoberfläche stehende Landefähre "Eagle". Apollo 11 landete am 20. Juli 1969 auf dem Mond. Mit dem oberen Teil der Fähre kehrten die Astronauten zum den Mond umkreisenden Kommandomodul zurück. Neil Armstrong und Edwin Aldrin waren die ersten Menschen auf dem Mond. Sie verbrachten etwa zweieinhalb Stunden auf dem Mond und sammelten in dieser Zeit einige Gesteinsproben, stellten eine US-Flagge und eine Erinnerungstafel auf und sprachen mit dem US-Präsidenten.
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Bildnachweis: NASA

Titel:[10602] Landeplatz von Apollo 11
Beschreibung: Ein Blick quer über das Meer der Ruhe - den vorgesehenen Landeplatz von Apollo 11. Dieses Bild ist aus der Mondfähre aufgenommen worden, als sie noch an das Kommandomodul gekoppelt war - dessen Schatten ist links im Bild zu sehen. Die Mondfähre ist etwa in der Bildmitte gelandet, an der Tag-Nacht-Grenze. Unten rechts ist der große Krater Maskelyne (24 km Durchmesser) zu sehen.
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Titel:[10603] Apollo 11-Kommandomodul
Beschreibung: Diese Aufnahme des Kommandomoduls von Apollo 11, Columbia, stammt von der zur Mondoberfläche absteigenden Mondfähre. Die Mondoberfläche im Hintergrund ist ein Teil des Meeres der Fruchtbarkeit, etwa 125 km unter den beiden Raumschiffen. Das von Michael Collins gesteuerte Kommandomodul hat etwa 3,9 m Durchmesser.
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Titel:[10604] Vollmond
Beschreibung: Auf ihrem Rückweg zur Erde nahm die Besatzung von Apollo 11 dieses Foto des Vollmondes aus einer Entfernung von 18.000 km auf. Gemessen an der Entfernung Erde-Mond von rund 380.000 km war das sehr nah. Das glatte Gebiet in der Bildmitte ist das Mare Crisium, links davon das Mare Tranquilitatis, der Landeplatz von Apollo 11. Aus dieser geringen Entfernung dominieren helle, über die Oberfläche des Mondes verlaufende Strahlen von Einschlagkratern den Anblick.
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Titel:[10605] Apollo 12 trifft Surveyor III
Beschreibung: Im April 1967 startete die NASA die Mondfähre Surveyor III. Sie landete am 20. April im Oceanus Procellarum und funkte Bilder von der Mondoberfläche zur Erde. Am 19. November 1969 fand die zweite Apollo-Landung ganz in der Nähe des Landeplatzes von Surveyor III statt. Die beiden Astronauten Charles Conrad und Alan Bean unternahmen eine Exkursion und untersuchten Surveyor III. Auf dem Bild steht Conrad neben dem Lander. In einiger Entfernung am Horizont befindet sich die Landefähre von Apollo 12.
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Titel:[10606] Krater Copernicus
Beschreibung: Der Krater Copernicus ist einer der größten Krater auf dem Mond und schon von der Erde aus deutlich zu erkennen. Dieser Schrägblick betont einige Merkmale. Der Kraterrand ist terrassenförmig und in der Mitte erhebt sich ein Zentralberg.
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Titel:[10607] Krater Herschel
Beschreibung: In der Bildmitte ist der Krater Herschel zu erkennen, dessen Rand terrassenförmig ist. Dieser Krater ist relativ jung und von mittlerer Größe (40 km Durchmesser). Das große flache Gebiet rechts ist der viel größere Krater Ptolemäus (153 km Durchmesser). Der Krater Ptolemäus ist ein alter Krater - seine Ränder haben sich abgeflacht und das Innere ist teilweise aufgefüllt. Jüngere, kleinere Einschläge haben sich quer über die Krateroberfläche ereignet.
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Titel:[10608] Ein Bohrkern der Mondoberfläche
Beschreibung: Eine der vielen Aufgaben der Apollo-Astronauten war es, Gesteinsproben zu sammeln und zur Erde zu bringen. Alan Bean zieht hier mit einem Instrument einen Bohrkern aus der Mondoberfläche - das Instrument sicherte den Bohrkern, so daß er bei der Rückkehr zur Erde nicht mit irdischen Stoffen verunreinigt wurde. Wie staubig die Mondoberfläche ist, zeigen die Schuhe von Bean, die viel grauer sind als der Rest seines Raumanzugs.
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Titel:[10609] Apollo 13
Beschreibung: Ein Blick auf das beschädigte Servicemodul von Apollo 13 aus dem Kommandomodul/Mondfähre. Eine Explosion in einem Sauerstofftank hat die gesamte Seitenverkleidung des Servicemoduls weggerissen. Die Crew mußte ihre Landepläne aufgeben und die folgenden fünf Tage in der Mondfähre ausharren. Da die Crew überlebte, sprach die NASA von einem "erfolgreichen Fehlschlag".
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Titel:[10610] Krater Tsiolkowsky
Beschreibung: Der Krater Tsiolkowsky liegt auf der Rückseite des Mondes und ist daher von der Erde aus nicht zu sehen. Die Mannschaft von Apollo 13 nahm dieses Bild beim Flug um den Mond auf der Rückreise zur Erde auf. Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 180 km. Sein glatter Boden enthält ähnliches Material wie die ihn umgebenden Mondmeere. Die Mannschaft von Apollo 15 hat den Krater erneut fotografiert, der dann lange Zeit Kandidat für den Landeplatz von Apollo 17 war. Schließlich hat man aber wegen der Kommunikationsprobleme mit den Astronauten auf der Mondrückseite auf ihn verzichtet.
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Titel:[10611] Landeplatz Apollo 14
Beschreibung: Die Landefähre von Apollo 14, aufgenommen im Gegenlicht beim ersten Mondspaziergang der Astronauten Alan Shepherd und Edgar Mitchell. Die Radspuren auf der Oberfläche stammen vom zweirädrigen Modularized Equipment Transporter (MET). Der MET war eine Art Karren, mit dem die Astronauten ihre Ausrüstung über die Mondoberfläche bewegen und somit ein größeres Gebiet untersuchen konnten.
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Titel:[10612] Großer Brocken
Beschreibung: Diese großen Brocken fand man nahe dem Landeplatz von Apollo 14. Auf dem Brocken im Vordergrund liegen zum Größenvergleich ein Hammer und eine Tragetasche. Die auffallend weiße Farbe des Steins steht in bemerkenswertem Kontrast zu den sonst in den umgebenden Meeren vorherrschenden Grautönen. Proben dieser Steine wurden zur genauen Analyse zur Erde gebracht.
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Titel:[10613] Brockenfeld
Beschreibung: Dieses Brockenfeld erstreckt sich an den Hängen des Kraters Cone. Die Brocken sind vermutlich aus der Entstehungszeit des Kraters übrig gebliebene Trümmer. Der Blick nach Süden geht durch ein Mondtal, durch das Apollo 14 kurz vor der Landung geflogen ist.
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Titel:[10614] Mondspaziergang Apollo 15
Beschreibung: Der Zustand der Mondoberfläche ist auf diesem Bild der Apollo 15-Landefähre "Falcon" gut zu erkennen. Fußspuren der Astronauten und Reifenspuren des Mondautos sind vor der Landefähre zu erkennen. Der Gipfel links gehört zu den Mond-Apenninen, rechts ist das Hadley Delta zu sehen. Am linken Rand ist gerade noch die US-Flagge zu erkennen sowie ein Experiment, mit dem der Sonnenwind gemessen wird.
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Titel:[10615] Berg Hadley
Beschreibung: Die steinige und staubige Mondoberfläche fällt auch auf diesem Apollo 15-Bild vom Berg Hadley auf. Hadley, links im Bild, steigt etwa 4.500 m über die umgebende Mondoberfläche auf. Die Astronauten bemerkten deutliche Schichten im Material des Berges, von denen einige auch auf diesem Bild zu erkennen sind.
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Titel:[10616] Ozean der Stürme
Beschreibung: Dieser Schrägblick auf den Ozean der Stürme, aufgenommen von der Apollo 15-Mannschaft, zeigt links den Krater Aristarch, rechts den Krater Herodot sowie das Schröter-Tal unten rechts. Das obere Ende des Schröter-Tals heißt "Kopf der Kobra". Die beiden Krater sind etwa gleich groß und haben einen Durchmesser von gut 40 km.
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Titel:[10617] James Irwin und das Mondauto
Beschreibung: Mit dem Mondauto konnten die Astronauten viel größere Distanzen auf der Mondoberfläche zurücklegen als ihre Vorgänger. Der Pilot der Mondfähre, James Irwin, arbeitet hier gerade neben dem Mondauto. Das vierrädrige, geländegängige Fahrzeug wurde von einer Batterie betrieben, hatte eine Kamera und eine Satellitenantenne. Der Schatten im Vordergrund stammt von der Landefähre, im Hintergrund erhebt sich der Berg Hadley.
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Titel:[10618] John Young grüßt die US-Flagge
Beschreibung: John Young, der Kommandant von Apollo 16, springt auf der Mondoberfläche in die Höhe, um die US-Flagge zu grüßen. Die Schwerkraft ist auf der Mondoberfläche nur ein Sechstel so stark wie auf der Erdoberfläche. Deshalb kann man auf dem Mond viel höher springen - selbst mit einem schweren Raumanzug am Körper. Alle Mondfahrer waren erfreut, wie leicht man auf dem Mond laufen kann. Im Hintergrund ist das Mondauto neben der Landefähre geparkt.
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Titel:[10619] Experiment-Ausrüstung
Beschreibung: Blick auf einige Instrumente, welche die Astronauten für ihre Experimente auf dem Mond gebraucht haben. Im Vordergrund sieht man das Experiment zur Durchführung passiver seismischer Untersuchungen - damit ließen sich selbst schwache Mondbeben als Folge eventuell noch vorhandener tektonischer Aktivität feststellen. Eine thermoelektrische Radioisotopenbatterie (links im Bild) versorgt die Experimente mit Strom. Mit den von diesen Instrumenten gewonnenen Daten haben Wissenschaftler weitere Details über die Natur des Mondes erfahren.
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Titel:[10620] Mondrückseite
Beschreibung: Bis zum Ende der 50er Jahre hatte niemand die Mondrückseite gesehen. Einer sowjetischen Mondsonde gelang es als erster, aber die Apollo-Missionen lieferten erstmals wirklich detaillierte Bilder. Diese Aufnahme der Mondrückseite stammt von Apollo 16. Unten links befindet sich das Mare Crisium, das auch noch von der Erde aus zu sehen ist. Der Rest des Bildes zeigt Gegenden, die normalerweise nicht zu sehen sind. Der auffälligste Unterschied zwischen den beiden Mondhalbkugeln ist die starke Verkraterung der Mondrückseite.
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Titel:[10621] Landeplatz Apollo 17
Beschreibung: Eine Weitwinkelaufnahme des Landeplatzes von Apollo 17 in der Taurus-Littrow-Region. Links im Hintergrund ist die Mondfähre zu sehen, rechts steht das Mondauto. Der Astronaut in der Bildmitte vermittelt eine Vorstellung von den Größenverhältnissen. Apollo 17 war die letzte bemannte Mondmission und hatte mit Harrison Schmidt zum ersten Mal einen spezialisierten Wissenschaftler dabei.
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Titel:[10622] Harrison Schmidt sammelt Mondproben
Beschreibung: Harrison Schmidt war der erste spezialisierte Wissenschaftler auf dem Mond. Als Geologe konnte er die Mondlandschaft genauer untersuchen als andere Astronauten. Schmidt sammelt hier mit einem verstellbaren Greifinstrument Bodenproben. Auf dem Fels im Vordergrund befindet sich ein sogenannter Gnomon, der einen präzise vertikalen Maßstab liefert. Außerdem ist eine Farbkarte zu sehen, um farbtreue Mondaufnahmen zu ermöglichen.
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Bildnachweis: NASA

Titel:[10623] Start der Challenger
Beschreibung: Die Mondfähre besteht aus zwei Teilen: eine Einheit ist für den Abstieg, eine für den Aufstieg bestimmt. Die Abstiegseinheit - im wesentlichen die Beine, auf denen die Fähre auf dem Mond steht - ist zugleich die Rampe, von der aus die Astronauten zurück zum Kommandomodul in der Mondumlaufbahn starten. Dieses Bild wurde von der Videokamera auf dem Mondauto aufgenommen, das so geparkt war, daß die Kamera diesen dramatischen Moment genau verfolgen konnte.
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Titel:[10624] Erdaufgang über dem Mond
Beschreibung: Apollo 8 trat zu Weihnachten 1968 in die Mondumlaufbahn ein. Von unserem nächsten himmlischen Nachbarn nahm es dieses faszinierende Bild der Erde auf, die gerade über dem Mondhorizont zu sehen ist. Selbst aus 380.000 km Entfernung ist die komplexe Struktur der Erdatmosphäre klar zu erkennen. Dies ist eines der symbolträchtigen Bilder aller Apollo-Missionen - der Mensch reist von seinem Heimatplaneten zu einer anderen Welt.
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Bildnachweis: NASA

Titel:[10625] Einschlagbecken Schrödinger
Beschreibung: Mitte der 90er Jahre wurde die Mission Clementine gestartet, um die Mondoberfläche detailliert zu kartieren. Bis dahin basierten fast alle Mondkarten auf den Daten der Apollo-Mission mehr als 20 Jahre zuvor. Hier ist das Einschlagsbecken Schrödinger zu sehen. Einschlagsbecken sind große Krater, die durch den Einschlag eines großen, sich mit großer Geschwindigkeiten bewegenden Objekts entstanden sind. Der Boden im Inneren ist sehr glatt - dort gibt es nur ein paar jüngere Krater, die erst nach dem großen Einschlag entstanden sind.
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Bildnachweis: USGS/NRL/NASA

Titel:[10626] Südpol
Beschreibung: Dieses Mosaik aus 1.500 Clementine-Aufnahmen zeigt die Südpolarregion des Mondes. Das Bild überdeckt einen Bereich vom Südpol bis zu 70° südlicher Breite. Rechts unten im Bild ist das große Einschlagsbecken Schrödinger, das mehr als 300 km Durchmesser hat. Links unten ist ein weiteres Einschlagsbecken zu sehen. Zudem gibt es noch viele weitere auffällige Krater mit Zentralbergen.
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Bildnachweis: USGS/NRL/NASA

Titel:[10627] Mondrückseite
Beschreibung: Ältere und rauhere Hochlandgebiete dominieren die Mondrückseite. Viele der Felsen dieser Regionen sind vermutlich mehr als 4 Milliarden Jahre alt. Dieses Regionen werden zudem von großen und kleinen Kratern geprägt, die noch zu sehen sind, da durch die mangelnde vulkanische Aktivität die Landschaft kaum verändert wurde. Viele Krater sind zu sehen, samt ihrer auffallenden Strahlenstrukturen. Die Strahlen hängen mit den Einschlagskratern zusammen und sind entweder ausgeworfenes Material oder Sekundärkrater.
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Bildnachweis: USGS/NRL/NASA

Titel:[10628] Mondvorderseite
Beschreibung: Die Vorderseite des Mondes, zusammengesetzt aus vielen Clementine-Aufnahmen. Die Aufnahmen entstanden bei besonderen Beleuchtungsbedingungen, die einzelne Oberflächenstrukturen betonen. Das Bild zeigt deutlich die generell sehr flach erscheinende Hemisphäre - die Polregionen deutlich stärker verkratert. Die großen dunklen Gebiete sind die Mondmeere, von denen frühere Beobachter annahmen, sie enthielten viel Wasser. Die Mondmeere bilden das Muster des "Mannes im Mond".
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Bildnachweis: USGS/NRL/NASA

Titel:[10629] Krater Plato
Beschreibung: Der Krater Plato hat etwa 100 km Durchmesser und liegt 51° nördlich des Äquators. Diese hochaufgelöste Clementine-Aufnahme zeigt einen recht glatten Kraterboden mit recht wenigen Einschlagskratern. Die sichtbaren Seiten des Kraters zeigen Hinweise auf terrassenförmigen Verlauf der Hänge.
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Bildnachweis: USGS/NRL/NASA

Titel:[10630] Mondfinsternis
Beschreibung: Zu einer Mondfinsternis kommt es, wenn de Schatten der Erde über den Mond zieht. Vom Mond aus gesehen findet dann eine Sonnenfinsternis statt. Diese zusammengesetzte Aufnahme zeigt, wie sich die Farbe des Mondes während der Finsternis ändert. Der Mond erscheint rot, weil ihn noch Sonnenlicht erreicht, das in der Erdatmosphäre gestreut wird
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Titel:[10631] Mondfinsternis in Stufen
Beschreibung: Eine Mondfinsternis dauert viel länger s eine Sonnenfinsternis - typischerweise bis zu vier Stunden zwischen erstem und letztem Kontakt während der Kernschatten-Phase. Man sieht deutlich, wie dramatisch ich die Farben des Mondes ändert - vom direkt das Sonnenlicht reflektierenden Körper bis hin zu einem. der nur noch in der Erdatmosphäre gestreutes rotes Licht bekommt.
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Titel:[10632] Blutroter Mond
Beschreibung: Eine bestechende Aufnahme eines blutroten Mondes während der Mondfinsternis im Jahre 2000. Die rote Farbe kommt von der Streuung des Sonnenlichts in der Erdatmosphäre. Je staubiger die Atmosphäre, desto rötlicher ist das Licht. Andere Teile des Licht, die normalerweise auch den Mond erreichen, werden komplett weg gestreut.
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Bildnachweis: Fred Espenak